
Das Einzige, was schlimmer ist als eine Naturkatastrophe? Der Mann, der mir seine Hilfe anbietet, um mich davon zu erholen.
Es ist mir völlig egal, dass Eli Raider ein Milliardär ist – oder dass er die schönsten blauen Augen hat, die ich je gesehen habe. Augen, in denen ich mich verlieren könnte, während ich diese Muskeln erkunde, die kein Mann haben sollte, der kein Profisportler ist. Denn er ist ein erstklassiges Arschloch. Und ich will nichts mit ihm zu tun haben.
Deshalb lehne ich sein Hilfsangebot ab, nachdem ein Hurrikan die Brauanlagen von Five Fathoms Brewing zerstört hat.
Problem gelöst.
Nur dass meine sich einmischenden, verkupplungswütigen Freundinnen mir die Wahrheit vor Augen führen: Die Brauerei wird nicht überleben, wenn wir nicht bald wieder Bier brauen können. Und wer weiß, wie lange das noch dauern wird. Also wird mir klar: Ich kann nicht Nein sagen.
Aber täuscht euch nicht – nur weil ich seine Hilfe annehme, heißt das noch lange nicht, dass ich ihm verzeihe, was er mir damals in der Highschool angetan hat. Er kann mir bis ans Ende aller Tage jeden Morgen Kaffee und Muffins bringen – meine Meinung wird sich nicht ändern.
Eli Raider ist mein Feind. Und nichts, was er tut, wird das jemals ändern.
Diese Feinde-zu-Liebhabern-Milliardär-Kleinstadt-Romcom erzählt von einer Heldin, die viel zu lange einen Groll hegt, einem Milliardär, der nicht weiß, was er eigentlich verbrochen hat, der aber trotzdem die Frau aufzieht, die ihn hasst, einem Seehund, der nicht weiß, dass er keine Verkehrspolizei ist, zu vielen Meerjungfrauenlegenden, um sie alle zu erwähnen, und einer Gruppe Freundinnen, die ernsthaft überlegen, ihre Brauerei gegen eine Karriere als Kupplerinnen einzutauschen.