
Er ist der mürrische Bierbrauer, der seine Brauerei erweitern will. Sie ist die freigeistige Gärtnerin, die ihm dabei im Weg steht.
Ich fass es nicht! Miller Bragg ist der größte, grummeligste Griesgram diesseits des Planeten.
Wie kann er es wagen, seine Brauerei zu vergrößern, obwohl er ganz genau weiß, dass er damit meine Gärten zerstört? Wer denkt er eigentlich, wer er ist?
Er behauptet, die Erweiterung würde mein Geschäft nicht beeinträchtigen. Aber – wie ich ihm schon mindestens eine Million Mal erklärt habe – natürlich tut sie das!
Mir doch egal, wie sehr ich bei seinen Bizeps sabbere oder wie weich meine Knie werden, wenn er mich anknurrt. Ich lasse nicht zu, dass dieser wandelnde Stimmungskiller meine Existenzgrundlage zerstört.
Die selbsternannten Senior-Kuppler dieser Stadt haben sich in den Kopf gesetzt, mich ausgerechnet mit Miller zu verkuppeln. Die haben doch komplett den Verstand verloren. Der Griesgram ist mein Feind, nicht mein Seelenverwandter.
Ich zeig’s ihm. Ich werde alles tun, um den König der Miesepeter aufzuhalten, bevor er mein Leben ruiniert.
Komm ruhig, Miller. Komm. Nur. Her.
Diese romantische Kleinstadtkomödie mit Grummel-Sonnenschein-Vibes und dem Klassiker Feinde-zu-Liebenden zeigt eine strahlende Gärtnerin, die sich die Hälfte der Zeit nicht erinnern kann, wo sie ihre Schuhe gelassen hat, sich aber ganz genau merkt, wie der Brauer nebenan sie ruinieren will; einen Brauer, der unbedingt etwas beweisen muss und keine Ahnung hat, welches Chaos er damit anrichtet; fünf Brüder, die es urkomisch finden, wie ihr Bruder von einer winzigen Gärtnerin in den Wahnsinn getrieben wird – und eine ganze Stadt voller Hippies, die überzeugt sind, die besten Kuppler diesseits des Mississippi zu sein.